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Das internationale Partner - Netzwerk
Die Plattform "Dalit Solidarität in Deutschland" (DSiD) arbeitet innerhalb des
"Internationalen Dalit Solidaritätsnetzwerks" (IDSN) mit folgenden
internationalen Partnern zusammen:
Das seit etwas mehr als einem Jahr arbeitende Büro in Kopenhagen
koordiniert die Aktivitäten der Partner in Südasien, der "International
Associates" und der Solidaritäts-Netzwerke in Europa sowie einzelner aktiver
Mitglieder und ihrer Gruppen.
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Informationen über derzeitige Aktivitäten aus den Netzwerken können Sie
zum Teil direkt von deren Websites beziehen
:: Dänemark
:: Frankreich
:: Niederlande
:: Schweden
:: Großbritannien
:: Vereinigte Staaten von Amerika
Die "National Campaign on Dalit Human Rights" ist die indische Kerngruppe
der Kampagne. Sie hat ein Koordinierungsbüro in New Delhi und derzeit ca.
15 sogenannte "state chapters" in den Unionsstaaten. Sie arbeitet sehr
intensiv mit dem "Indian Institute for Dalit Studies" zusammen.
:: DNF - Dalit NGO Federation(Nepal)
Das Netzwerk in Nepal hat bisher keine Website..
:: HDO - Sri Lanka
In Sri Lanka arbeitet das IDSN bisher nur mit einer Gruppe zusammen, der
"Human Development Organisation" (HDO), die keine Website hat.
Human Rights Watch ist eine der großen Menschenrechtsorganisationen. In
Südasien ist einer der Arbeitsschwerpunkte die Diskriminierung der Dalits.
Die von einer Mitarbeiterin von HRW verfasste Studie zur Lage der Dalits
war mit ein wichtiger Ausgangspunkt für den Beginn der Kampagne zur
Internationalisierung der Dalitfrage.
IMADR Arbeit konzentriert sich stark auf die Lebenssituation der Burakumin
in Japan, die auf praktisch gleiche Weise diskriminiert werden wie die
Dalits Südasiens. IMADR versucht, drei stark diskriminierte Gruppen
zusammenzubringen: die Burakumin, die Dalits und die Roma in Europa.
Die Asian Human Rights Commission hat ein sehr weit verzweigtes Netzwerk,
das für die Verbreitung von Informationen zur Lage der Dalits sehr
hilfreich ist.
Mit dem LWF hat sich auch ein großer Kirchenverbund der Arbeit gegen die
Dalitdiskriminierung angeschlossen. Seine Erfahrungen v.a. im Bereich der
UN-Lobbyarbeit sind unersetzlich für das Netzwerk.
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